SOMMERFERIEN
In wenigen Tagen ist es wieder soweit. Das wohl Schönste für jeden Schüler und jede Schülerin: Die SOMMERFERIEN!! Sechs Wochen (vom 24.6. bis zum 4.8.2010) nicht mehr an die Schule denken, denn jede Sekunde ohne Schule auszunutzen ist angesagt! Die meisten fahren wahrscheinlich in den Urlaub, z. B. ans Meer und liegen bei hohen Temperaturen am Strand. Aber andere werden bestimmt auch zu Hause bleiben, wo es ohne Schule und Hausaufgaben ja auch sehr schön sein kann. Außerdem kann man auch zu Hause viel in den Ferien machen. So kann man oft Grillen, bei einem Freund oder einer Freundin übernachten oder morgens lange ausschlafen. Und bei schönem Wetter kann man auch die Sonne zu Hause genießen. Wer nicht weiß, was er tun soll, kann ja im Ferienpass nachgucken und vielleicht findet man dann auch etwas . Man kann z.B. am 10.07. Modellfliegen, oder am 22.07. Spaß im Kletterwald in Aurich haben. Natürlich gibt es noch viel mehr so tolle Sachen. Dafür müsst ihr euch einfach den Ferienpass 2010 kaufen, weil darin die Anmeldekarten enthalten sind. Er kostet 50 Cent. Auf der Internetseite des JUZ Wittmund könnt ihr euch den Ferienpaß samt Anmeldevordrucke übrigens auch downloaden. Wer an den Ferienpaßveranstaltungen teilnehmen möchte, muss sich beeilen: Nur vom 21.6. bis 23.6. kann man sich anmelden!
VKr
2.Fremdsprachenwahl der 9. Klassen
Alea iacta est! – Die Würfel sind gefallen! So ist es auch bei den Wahlen der 2. Fremdsprache in den neunten Klassen. Anders als bisher kommt zum nächsten Jahr allerdings etwas Neues dazu: Eine neue Lehrerin kommt an die Schule und durch sie ist nun auch das Wählen von Spanisch möglich. Dies wirkte auf viele Schüler positiv, da manche Schüler sich vorher nicht entscheiden konnten, weil sie eigentlich keine der drei Sprachen weiter erlernen wollten. Dass es so viele Schüler sind, das hätte ich nicht erwartet! Es wählten nämlich so viele Schüler Spanisch, dass ausgelost werden musste, wer in den Kurs darf. In unserer Klasse befanden sich beispielsweise drei Schüler, die abgewiesen wurden und sich nun eigentlich doch zwischen Latein, Französisch und Italienisch entscheiden müssten. Doch dies wurde kurzfristig auch geändert, denn die Schulleitung hat entschieden, dass es durch die große Anzahl von Spanisch-Wählern nun zwei Spanisch- und einen Italienischkurs geben wird, was vorher andersrum geplant war. Nachdem ich mich ein bisschen umgehört hatte, was denn der Grund für die vielen Spanisch- Wähler unserer Klasse sei war die Antwort darauf oft, dass Spanisch ja so etwas wie eine zweite Weltsprache sei und teilweise auch in Italien gesprochen wird. Auf jeden Fall ist es sehr schön, dass den Schülern nun auch eine weitere Alternative zu den anderen drei Sprachen geboten werden kann!
real life
Was machen sechs Chatter in der Nacht? Sie belügen sich, täuschen andere Identitäten vor, warten auf alte Chatpartner und vor allem chatten sie...
Im Stück real.life sehen wir die Begegnungen und Erfahrungen von sechs Chattern, die sie in einer Nacht sammeln. Zu Beginn sehen wir Lena (Anna Menken), die noch ein Neuling im Chatten ist. Schnell findet sie heraus, dass nicht alles, was man im Chat so hört, gleich wahr sein muss!
Ihre erste Begegnung hat sie mit Seaside23 (Lukas Cornelius), der sich als cooler, lässiger, partysüchtiger Sportstudent darstellt. Er gibt ihr eine kleine Einführung ins Chatten und man begreift schnell, dass es eine gewisse Verbindung zwischen diesen beiden Personen gibt.
Lena lernt schnell, worauf es beim Chatten ankommt und dass man nicht gleich alles glauben darf, was einem so erzählt wird. Außerdem bringt Seaside23 ihr bei, dass sich die wenigsten Chatter mit ihrem eigenen Namen kennzeichnen. Sie benutzen so genannte „Nicknames“ wie z.B. „Seaside23“ oder „Ungenau“, welche Lena auch noch kennen lernt.
Lena macht viele Bekanntschaften im Chat. Sie trifft auf "Succes"(Marvin Alpert), einen Architekturstudenten, der sein Leben als perfekt präsentiert und behauptet, dass er nur aus Langeweile chattet... Später bietet er sich noch als "GeorgeClooney, Mr. LoverLover, Gentleman..." dar und versucht verzweifelt Mädchen aufzureißen...
Dann ist da noch "Damian222"(Lübbo Wolberg), der die ganze Nacht verzweifelt auf eine alte Chatbekanntschaft namens "Julia" wartet, die er durch eine sexuelle Anspielung verloren hat.
Außerdem trifft Lena auf "MissPrincess19" (Charlotta Rasche), die behauptet das beliebteste Mädchen überhaupt zu sein. Doch im Laufe des Stücks merkt man, dass sie eigentlich aus Einsamkeit und Verzweiflung im Chat ist.
Und dann ist da ja auch noch "Ungenau"(Lena Ufken), die nicht viel von sich preisgibt und lieber den anderen zuhört, als selbst zu chatten... Sie und Lena sind die einzigen Personen, die im Chat nicht versuchen ein neues Leben zu beginnen...
Gegen Ende des Stücks merkt man, dass all diese Chatter nicht ganz dieses tolle Leben führen, welches sie den anderen vorspielen. Alle diese Personen sind in Wahrheit Außenseiter, die versuchen, sich im Chat eine "heile Welt" zusammen zu basteln.
Ich fand es sehr interessant, wie sich die sechs Personen, die erst garnicht auf einer Wellenlänge spielen, im Laufe des Stücks immer mehr anfreunden und am Ende sogar beschließen sich zu treffen.
Auch war es für mich neu, dass es im Stück "real.life" keine Kulisse gab. Die Schauspieler standen auf einer leeren Bühne und unterhielten sich sozusagen miteinander. Ich denke, dass diese Art der Schauspielerei eine sehr hohe Kreativität von den Schauspielern erfordert, welche meiner Meinung nach genug vorhanden war.
Zum Schluss ist noch zu sagen, dass sich ein Besuch im Stück "real.life" sehr gelohnt hat und dass es mit einem Eintrittspreis von nur 50 Cent sehr günstig war!
Ganztagsschule
Ist die Ganztagsschule bei uns machbar oder überhaupt wünschenswert?
Auf diese Frage gehen die Antworten weit auseinander. Es gibt viele Standpunkte:
Schüler, Lehrer, Eltern sowie Politiker als auch Vereine. Man kann dieses Problem aus vielen Blickwinkeln betrachten, viele Vor- aber auch Nachteile müssen sorgfältig abgewägt werden. Klar ist, dass man bei der Bildung der Schüler, die viel für ihr Leben zu lernen haben, keine unbedachten Fehler machen will. Für einige Schüler wäre eine Ganztagsschule mit größerer Zuwendung eventuell geeigneter, für andere wiederum könnte sie zum Problem werden. Da gerade wegen des früheren Abiturs für die Schüler des Gymnasialzweiges der Druck stark gestiegen ist, könnte der nötige Abstand zur Schule an den freien Nachmittagen, an denen neben Treffen mit Freunden, Sport, Musik, einfach zur Ruhe kommen und anderen Freizeitbeschäftigungen sowieso Hausarbeiten zu erledigen sind, fehlen. Mit der Einführung einer verpflichtenden Ganztagsschule besteht die Gefahr, das Gerüst einer Gesellschaft durch ein anderes Gerüst zu ersetzen, dessen Qualitäten hier unklar sind. Eine feststehende Entscheidung läßt wahrscheinlich noch auf sich warten, weil die ausstehenden Diskussionen noch nicht beendet sind. Ende April an einer Diskussion in der Wittmunder Residenz zum Beispiel nahmen viele Interessierte mit Wünschen und Bedenken sowie der Landrat Matthias Köring, der CDU-Kreisvorsitzende Dirk Gronewolt, der Landtagspräsident Hermann Dinkla und der schulpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Karl-Heinz Klare teil. Unter anderem wurde auf die Größe der Umstellung, die so schon bestehenden Probleme mit den Busverbindungen, eingegangen und überhaupt die Frage, ob die Schule einen so hohen Stellenwert zu besitzen hat, angesprochen. Einiges steht einer Entscheidung, die allen etwas Gutes bietet, noch im Weg.
Annie Soulshine - ein voller Erfolg
Anne Marie Rasche und ihr Bruder Felix Rasche gaben am Sonntag, dem 11.04 2010 ein Konzert in der Aula unserer KGS in Wittmund. Sie gaben das Konzert an der Schule, da die beiden ihre Schulzeit an der KGS absolvierten und der Schule auf diese Weise danken wollten. Das Konzert war super, die Stimmung toll, die Aula voll besetzt. Die “Fans“ hielten Feuerzeuge in die Luft, weil sie von der guten Musik so begeistert waren. Die Musiker spielten Coversongs wie z.B. "365 Days of the year".
Während des Konzerts war auch die Schülerband aus dem Jahr 2008 anwesend, die auch zwei Songs mit Anne Marie gespielt haben. Das Konzert fing um 18.30 Uhr an und endete gegen 20.00 Uhr.
Der TV-Sender KABEL1, der während des Konzerts Bilder und Videos gemacht hat, sendete Bilder von der Bewerbung zur Show "DEUTSCHLANDS BESTE PARTYBAND". In der Show kämpfen jetzt noch zehn Bands aus ganz Deutschland um ein Konzert neben der Band "Scorpions". In der Jury sitzen Oli.P, Steve Blame und Anja Lukaseder. Obwohl "Annie Soulshine" sehr gut waren, sind sie leider schon in der ersten Runde ausgeschieden.
ERDBEBENGEFAHR
Als Anfang Januar ein schweres Erdbeben eines der ärmsten Länder der Welt, nämlich Haiti, erschütterte und zerstörte, tausende von Menschen tötete und die ganze Welt zum Handeln zwang, war noch nicht abzusehen, was noch folgen würde.
Denn einen Monat später, am 28.02.2010, wurden die Menschen in Chile von einem Seebeben aufgeschreckt, dem eine Flutwelle, ein so genannter Tsunami, folgte. Dieser verwüstete die Millionenstadt Conception, forderte mindestens 300 Menschenleben und kam sogar in Russland, Japan und Hawaii an. Zum Glück waren die Leute dort gewarnt.
Und als ob es nicht mehr schlimmer kommen konnte, erschütterte am 08.03.2010 noch ein Erdbeben die Osttürkei, dem wiederum Menschen und Gebäude zum Opfer fielen.
Man merkt also, dass es viel mehr Erdbeben gibt als früher, die sehr stark sind. So könnte sich durch das Erdbeben in Chile die Erdachse verschoben haben, weswegen die Erdtage jetzt um eine Mikrosekunde kürzer sein könnten. Das teilten Forscher der NASA mit .
Zum Glück sind wir ziemlich sicher vor Erdbeben, da Deutschland nicht am Rand einer Erdplatte liegt.
Denn nur Gebiete am Rande einer Erdplatte sind gefährdet, da Erdbeben durch Reibung zweier Erdplatten aneinander entstehen.
Trotzdem dürfen wir nicht wegsehen, wenn irgendwo auf der Erde ein Erdbeben ist, sondern den Betroffenen unsere Hilfe anbieten, indem wir beispielsweise spenden.
(Quelle Erdachsenverschiebung:“www.search.NASA.com“)
FKr
NEUSTART IN DER MENSA
Das Mensateam der Alexander-von-Humboldt-Schule, das von Frau Paschke geleitet wird, macht das Essen für die Mittagspause in der 6. und 7. Stunde ab jetzt selbst, nachdem es schon mit mehreren Anbietern zusammengearbeitet hatte. Jetzt wird das Essen frisch zubereitet und nicht wie früher, als es kalt geliefert und einfach nur aufgewärmt wurde. Das Bestellen mit dem Chip und über den Computer wird beibehalten, sodass niemand sich auf eine neue Art des Bestellens einstellen muss. Die "große Portion" verschwindet, denn jetzt gibt es Nudeln als Nachschlag. Es bleibt dabei, dass man auch zu Hause noch bis abends 19:30 Uhr im Internet sein Essen für den nächsten Tag bestellen kann. Wenn man das vergisst, kann man ab jetzt auch für 2.50 Euro in der 7. Stunde in die Mensa gehen und sich Nudeln kaufen.
Es gibt aber ein neues Konto zum Überweisen (Förderverein-Mensa, Sparkasse Leer/Wittmund, Konto 150062214, BLZ 285 500 00). Gott sei Dank kostet jetzt auch das Essen nicht mehr soviel! Jetzt ist es so: Essen: 2.80Euro; Nachtisch: 0.80Euro. Und es gibt alle 3 bis 4 Wochen einen Pizzatag an verschiedenen Wochentagen, damit alle mal die Chance auf Pizza haben.
VKr
Wenn Wirklichkeit und (Alb)Traum eins werden - „Der Schattenesser“ von Kai Meyer
„Der Schattenesser“ ist erstmals 1996 erschienen und gilt als historischer Roman, der ansprechend mit Fantasie und Teilen aus Märchen und Sagen durchwoben wurde. Der Autor Kai Meyer, der in erster Linie zahlreiche Bücher zur Jugend- und Fantasyliteratur geschrieben hat und schon zu einiger Bekanntheit gekommen ist, hat eine spannende Geschichte im Prag des Dreißigjährigen Krieges geschrieben. Dieses Prag hat nicht nur unter der Belagerung des Heeres der Katholischen Liga zu leiden, sondern auch von einem Wesen, das den Bewohnern der Judenstadt die wertvollen Schatten raubt. Die junge Sarai, deren Vater ein Opfer des Schattenessers geworden ist, versucht die näheren Umstände seines Todes zu ergründen und dringt dabei tief in die Geschichte Prags ein und erkennt bald, dass die Ereignisse in einem gewaltigen, bedrohlichen Zusammenhang stehen. Damit nicht genug. Die Baba Jaga, der Golem des Rabbi Löw, eine lebende Kanonenkugel, ein Unsterblicher, der ein Schattenkabinett betreibt, und viele andere Gestalten spielen eine Rolle.
Mein Fazit: Diesen Roman, der trotzt vieler fantastischer Elemente doch realistisch wirkt und historische Fakten enthält, kann man, sobald man angefangen hat zu lesen, nur schlecht wieder weglegen und ist daher ein gutes Buch, das sich zu lesen lohnt.
PMA
Der etwas andere Unterricht
Am 9.3.2010 kam von der Agentur Prevent (eine Fachagentur für Vorbeugung und Gesundheitsförderung) aus Oldenburg eine Frau in die Klasse G6a, die 4 Stunden mit den Schülern gute Zusammenarbeit in der Klasse geübt hat. In den 4 Stunden (von der 3. bis zur 6.) hat die Klasse Spiele gespielt, die zum Thema Gemeinschaft beitrugen. Bei einem Spiel wurden beispielsweise 26 Seile an einem Stab befestigt. Jeder Schüler hatte ein Seil in der Hand und gemeinsam mussten die Klasse den Stab in die Öffnung der Flasche, die auf dem Boden stand, bewegen. Das konnte nur gelingen, wenn alle zusammenarbeiteten. Außerdem spielten sie Szenen nach, in denen Menschen ausgeschlossen wurden, und sie haben Gespräche geführt, wie sich eine"gemobbte" Person fühlt, und was "Mobben" überhaupt ist. Am Ende (in der 6. Stunde) hat jeder Schüler einem Mitschüler, der vorher ausgelost wurde, etwas geschrieben was er/sie an ihm/ihr gut findet. Die Klasse fand nicht wirklich, dass das SING- PROJEKT etwas bewirkt oder genützt hat. Natürlich fanden es alle besser als Unterricht, weil es auf jeden Fall mehr Spaß gemacht hat!
VKr
Hikikommori
Als Hikikommori bezeichnet man Leute, die ihr Zimmer für mindestens 6 Monate nicht verlassen und sich von der Gesellschaft freiwillig ausschließen. Darum ging es in dem Theaterstück, welches wir vor ein paar Tagen in der Aula zu sehen bekamen. H. (Hauptfigur, dessen ausführlicher Name nicht genannt wurde) ist nun seit 8 Jahren (fast) ununterbrochen in seinem Zimmer und gelangt nur durch seinen Computer an die Außenwelt... Er erklärte sich aus Protest gegen die Forderungen der Welt selbst zum Außenseiter, zum Einsiedler, zum Hikikommori.... H. lebt eigentlich ganz gewohnt seinen Lebensstil und findet auch nichts komisch daran, bis er eines Tages in einem Chat auf ein Mädchen namens Rosebud stößt, das ihn ins Grübeln bringt... Sie bietet ihm an, sich wieder in die Welt zu integrieren, er müsse sich dafür nur melden. Doch genau dieses „müssen“ war ja erst der Grund, der ihn in das Leben abgetrennt von der Außenwelt geführt hat... Ob er ihr Angebot annimmt wissen wir nicht. Ich jedoch glaube nicht daran...
Was soll das?
Klar sollte sein, dass es immer solch gravierendes Fehlverhalten geben wird.
Doch sollte man, nur weil es niemals eine Perfektion geben kann –wenn es etwas Derartiges überhaupt geben kann- , nicht wenigstens versuchen, unser Miteinander in bessere Bahnen zu lenken?
Das Handballspiel der Schüler gegen die Lehrer
Am "Zeugnisfreitag" fand wieder das alljährliche Handballspiel der Schüler gegen die Lehrer statt. Leider konnten wir es nicht zu Ende verfolgen, jedoch haben wir uns schlau gemacht und erfahren, dass die Schüler sich mit 10 Punkten Vorsprung einen klaren Sieg holen konnten.
Herzlichen Glückwunsch!
Avatar: Reise nach Pandora - „Eine fantastische Reise in die Fantasie!“
Besser könnte man den neuen Kinofilm "Avatar - Reise nach Pandora" wohl kaum beschreiben!
Anfangs war es für mich etwas schwer, in den Film einzusteigen. Dies könnte aber auch daran gelegen haben, dass ich zum ersten Mal einen 3D-Film besuchte.
Doch dann, nachdem ich "eingesteigen" war, habe ich mich einfach von den aufwändigen Effekten hinreißen lassen.
Der Film ist ziemlich futuristisch militärisch gestaltet, was allerdings nicht stört, denn die fantasiereichen Umgebungen in der Welt der Avatare sind einfach traumhaft dargestellt.
So können sich die Avatare mit ihrem Umfeld regelrecht verbinden, und jedes Mal, wenn ein Fuß eines Avatars das saftige grüne Gras der Pandorawelt berührt, leuchtet dieses kurz auf.
Die Vielzahl dieser den Film so besonders machenden Effekte haben die Produktionszeit auch
ungemein beeinflusst. Tatsächlich wurde mit der Produktion schon vor über 10 Jahren begonnen. Doch dieser Aufwand hat sich gelohnt, denn in nur wenigen Wochen überholte "Avatar" den Film "Titanic" in der Kategorie "Film mit den meisten Einnahmen"(1,8-2,2 Milliarden Euro).
Außerdem ist der Film "Avatar" der teuerste Film, der je produziert wurde und auch "der Film mit der längsten Produktionszeit".
Fazit: Ein Kinobesuch zu "Avatar" lohnt sich, vor allem in 3D!
Die Bundestagswahl 2009 auch an unserer Schule!


Endlich mal eine Abwechslung im langweiligen Unterrichtsstoff: Es haben sich alle 2-stündigen Politikkurse der Oberstufe
geeinigt, zusammen eine eigene Bundestagswahl auf die Beine zu stellen. Die Schüler übernehmen dabei alles in Eigenregie. Sie betreiben Wahlkampf für die jeweiligen Parteien, stellen die Parteiprogramme vor, organisieren die Wahl, etc. Natürlich lernen sie dabei auch noch etw
as, nämlich wie eine Bundestagswahl überhaupt abläuft.
Was sagt ihr dazu? Ist das endlich mal etwas Spannendes oder vollkommen sinnlos?
LWe
Abi-Entlassungen - Ein Fest jagt das Nächste
Gefeiert wurde dies in der Aula, wo ein buntes Programm dargeboten wurde. Ein absolute Höhepunkte waren dabei, zumindest dem Applaus nach, die Rede der Abiturienten (s. Video) und die Tanzvorführung der EP.3. Auch sang Chor „KGS Voices“ unter der Leitung von Frau Harland und eine Cajon-Gruppe, die von Manfred Dirks angeführt wurde.
Was lässt sich zum Abitur sagen? In der Abiturnachlese durfte Dr. Schoon verkünden, dass das Abitur mit einem Durchschnitt von 2,51 so gut ausgefallen ist wie noch nie! Insgesamt haben 53 Schüler bestanden. Zu diesem überragenden Ergebnis gratuliert „Der Alex“ den Abiturienten ganz herzlich!
Abistreich 2009!
Heute war es also soweit – schon länger gemunkelt, aber noch ohne Bestätigung – der Abistreich 2009 fand statt! Das Motto war: GruselkABInett – das Schrecken hat ein Ende!
Schon vor Schulbeginn fingen die Umbauarbeiten auf dem Schulhof an und es wurde eine Bühne vor dem Eingang des E-Traktes platziert. Ab der 2. Stunde füllte sich dann der Schulhof mit Schülern, die gnädigerweise rausgelassen worden waren von ihren Lehrern. (Dafür erst mal ein Dankeschön an die Lehrer!) Nun begann also die gruselige Vorstellung. Nun gut, wirklich gruselig war es nicht, sondern eher witzig, da die Lehrer lustige Spiele machen mussten. Zum Beispiel das Mumienwickeln, bei dem ein Lehrer den anderen mit Klopapier mumifiziert hatte. Die Lehrer wurden in zwei Te
ams eingeteilt, Team Frankenstein und Team Dracula. Das nächste Spiel war wohl das Highlight! Es hieß „Germany’s next Topmonster“ Na klar, jeder weiß wohl, was damit gemeint ist. Die Lehrer posten eine Pose nach dem anderen und es war wirklich spannend wer nun gewonnen hatte, Herr Nowack oder Frau Burhenn? Am Ende durfte das Publikum entscheiden und Herr Nowack wurde zum Sieger ernannt. Während kleinerer Umbauarbeiten haben die Abiturienten Süßigkeiten verteilt oder einen mit Wasser nass gespritzt, jedoch war dies noch harmlos im Gegensatz zu den Wasserbomben, die die ganze Zeit über aus dem 1. Stock auf die Zuschauer herausgeworfen wurden. Manche Schüler meinten auch andere mit Blumenknospen abwerfen zu müssen. Als Dankeschö
n dafür hier ein Täterfoto!
Alles in allem war es ein gelunger Abistreich, bei dem die 12. Klasse viel zu putzen hat (E-Gebäude sieht seeehr chaotisch aus!) und auch der Rest der Schüler viel zu lachen hatte und ich glaube auch die Lehrer hatten ihren Spaß!
Die Schülerzeitung wünscht allen Schulabgängern alles Gute und bedankt sich im Namen von allen Schülern für die gelungene Vorstellung!
LWe
Ehrungen für die Schüler
Wie auch im letzten Jahr gab es dieses mal wieder Ehrungen für die Schüler der Jahrgänge 5-11, die an erfolgreich an Wettbewerben teilgenommen hatten, Sportliches geleistet haben, aber dieses mal gab es auch ein paar neue Kategorien wie z.B. „die sauberste Klasse“.
Die Preise wurden am 12. Juni während der 1. bis zur 6. Stunde in der Aula verteilt.
Jahrgang 5:
Fußball: Wencke Krug, Wiebke Behrends, Lea Schütte (Qualifikation für den Kreisentscheid)
Känguru: alle TeilnehmerInnen
1. Preis: weitester Känguru-Sprung: Jan Lübben
2. Preise: Gerke Galts und Eske Engelbrecht
3. Preis des Veranstalters und damit in der Spitzengruppe aller TeilnehmerInnen aus ganz Deutschland: Nathalie Schröttke
Plattdeutsches Lesen: Lena Hocker
Büchereidienste: Zilan Özgün, Alina Sophia Kosihajda, Charleen Knöller, Christine Asmus, Imke Rinderhagen, Chantal Schröter, Dana Kopta
Klasse H5a von Frau Tongers wurde geehrt
Jahrgang 6:
Sportfest: alle TeilnehmerInnen (Überreichung durch Herrn Vogel von Sign)
Fußball: Vienna Willms, Gebke Ihnen, Celina Eden, Johanna Ahrends Habben, Alicia Westermann, Tomke Kühl
Känguru: alle TeinlnehmerInnen
Schulpreise: Renske Habben und Renke Hildebrandt, als bester Realschüler
Aufgabe des Monats: Christoph Buiter
Vorlesewettbewerb: Jessica Iken und Finja Schneider, die nach dem Schulentscheid auch noch den Kreisentscheid gewonnen hat und Renke Göken für plattdeutsches Lesen
Bücherei: Tamme Menken, Marieke Blümel, Cerina Baumann, Katrin Sassen, Sophie Wehrmann, Friederike Hinrichs, Julia Allgeier, Julia Holstein, Marina Hinrichs
Jahrgang 7:
Känguru: alle TeilnehmerInnen
Schulbeste in diesem Jahrgang: Annika Heising
Aufgabe des Monats: Michelle Gödke
Malwettbewerb der Raiffeisen-Volksbanken unter dem Motto: Auf dich kommt´s an!
1. Preis: Benjamin Reddel
Schulsanitätsdienst: Nele und Philip Stenzel
Klasse R7d: Gutschein für eine Klasse, die von unseren Reinigungskräften besonders gelobt worden ist
Sportfest: alle TeilnehmerInnen
Jahrgang 8:
Känguru: alle TeilnehmerInnen
3 Schulpreise für Patrick Leibl und Jurij Geis sowie Judith Polley
2. Preis und damit absolute Spitzengruppe von ganz Deutschland: Marina Ocenas
Aufgabe des Monats: Wiebke Janssen
Erdkunde-Wettbewerb: die Gewinner
Plattdeutsches Lesen: Immo Branding
Fußball: Tanja Freimuth (Qualifikation für den Kreisentscheid)
Schulsportassistentin: Pia Osigus
Jahrgang 9:
Schulsanitätsdienst und andere Dienste für die Schule: Frederic Abels, Aiman Bahmad, Dana Freese, Julia Janssen, Marcel Onken, Angelika Reiswich, Thilo Seglitz, Julia Wenske
Dana Freese und Vanessa Lieleg zusätzlich Sportassistentin und Betreuung des Freizeitraumes
Julian Klitz, lange Arbeit als Konfliktlotse
Merle Metzler, Svetlana Schwand, Julia Janssen, Mareike Tammen, Anton Hofmann als ausgebildete Schulsportassistenten
Helge Ahrends, Renke Garlichs, Alexander Koslowski, Kim Stenzel, Lübbo Wolbergs für die Leitung von Computerführerscheinkursen
zusätzlich Sebastian Neumann, Isabell Janssen, Sebastian Tammen, Sandra Post und Dicle Özgün
Auszeichnung für gute Ordnung im Klassenraum: G9c, G9d, R9a, H9a
Erdkunde-Wettbewerb: alle Gewinner
Känguru: alle TeilnehmerInnen
Sönke Buschhardt als Jahrgangsbester mit Preis
Aufgabe des Monats: Michelle Simon und Christina Reimers
Fußball: Vanessa Jalaß, Lea und Svenja Schühle, Gudrun-Marlene Heldt, Tina Janssen und Anna Reddel
(Qualifikation für den Kreisentscheid)
Jahrgänge 10 und 11:
SV-Mitarbeit: Ansgar Goritzka und Richard Backhaus
Dienste für die Schule im Rahmen des Ganztagsbetriebs (Hausaufgabenbetreuung, Freizeitraum, Schulsportassisten, Computerführerschein): Katharina Lindt, Corinna Reiners, Franzisca Bokelmann, Julia Burrack, Sven Wolf, Manon Angenendt und Lasse Wolff, George Henry
Sauberste Klasse im E-Trakt: EP3
Formel 1: Richard Backhaus und Pascal Skriwanek
Känguru: alle TeilnehmerInnen
Christoph Wolken hat zum dritten Mal in Folge einen Preis des Veranstalters erreicht
Aufgabe des Monats: Wiebke Foorden
Erdkunde-Wettbewerb: Saskia Seiferth, Ralph Köster, Helge Hespen
Plattdeutsches Lesen: Sandra Götz
Schulreiten: Leonie Galonska (1. Platz auf Kreisebene)
Fußball: Saskia Seiferth und Natali Todic (Qualifikation für den Kreisentscheid)
LWe