Alle die mitgefahren waren können mit Recht behaupten, dass dies eine gelungene Fahrt war, denn wir hatten nicht nur Spaß, sondern uns wurde ein sehr attraktives Land vorgestellt und die Gruppengemeinschaft wurde um vieles gestärkt.
Schottland-Fahrt des Leerhafer Jugendkreises
Alle die mitgefahren waren können mit Recht behaupten, dass dies eine gelungene Fahrt war, denn wir hatten nicht nur Spaß, sondern uns wurde ein sehr attraktives Land vorgestellt und die Gruppengemeinschaft wurde um vieles gestärkt.
Ende und Aus
Die himmlischen Zeiten, in denen Wikipedia, referate.de und hausaufgaben.de als Freunde und Helfer das Leben leichter machten, gehen nun immer schneller ihrem Ende entgegen.
Nicht nur, dass die meisten LehrerInnen inzwischen plagiatsverdächtige Zeichenketten schlicht via Google-Stringsuche auf ihren Ursprung zurückführen können, nein, jetzt ist auch die Betaversion einer speziellen - und für LehrerInnen kostenfreien - Software zur Suche nach Abgeschriebenem aus dem Internet freigeschaltet. "Textguard" (C) vergleicht den Inhalt von Texten, Dateien, websites und ganzen Ordnern mit Inhalten aus dem Internet und enthüllt gnadenlos die Quellen.
Schwere Zeiten für Plagiatoren.
MSi
Anerkennung für Taten und Leistungen
Heute gab es nicht nur Zeugnisse... nein, es gab auch für einige Schüler, die in diesem Schuljahr besonders erwähnt werden sollen, Ehrungen und kleine Geschenke.
Die Pausenhalle füllte sich schnell mit den Schülern und dessen Stühlen. (Das können sie ja spätestens seit dem Sitzstreik.)
Geehrt wurden z.B. die besten Schüler und Schülerinnen unserer Schule, die beim alljährlichen Känguru-Wettbewerb teilnahmen, die Gewinnerin des Luftballon-Wettbewerbs, die Sanitätshelfer, die besten Sportler und das Organisationsteam von Eurofriends.
LWe
Neue Regeln für die Arbeit mit dem Internet
Am 03. und 04. Juli fand im Rahmen der Projekttage der Oberstufe unter anderem das Projekt "Professionelle Arbeit am PC" statt. Ein ganz wichtiges Thema war dabei die Frage, welche Quellen des Internets für Facharbeiten usw. verwendet werden dürfen. In der Vergangenheit hat es diesbezüglich manches Missverständnis zwischen LehrerInnen und SchülerInnen gegeben.
Die Mitarbeiter des Projektes (Simon G., Gérôme A., Andreas B., Benedikt S., Thomas S., Henrik N., Frank P.) schlagen nach intensiver Diskussion für den Geltungsbereich unserer Schule folgenden Regeln vor:
1. Die Quellenangabe folgt durch Nennung der URL (Adresse) und Findedatum, bei Datenbankrecherchen mit zusätzlicher Angabe des eingegebenen Schlagwortes.
2. Es dürfen nur valide (vertrauenswürdige, belastbare) Quellen verwendet werden.
3. Valide Quellen sind jene, deren AutorInnen / Verantwortliche einen fachlichen bzw. wissenschaftlichen Ruf zu verlieren haben.
MSi
Abilymp – Ablenkung für die Schüler
Am 26.06.2008 fand auf dem Schulhof unserer Schule der diesjährige Abi-Streich statt. Er brachte Abwechslung vom sonstigen Schulalltag. – sehr zur Freude der Schüler. Die Abiturienten haben diesmal das Thema „Antikes Griechenland (+Götter)" gewählt. Am Anfang wurde einem Schüler, bei johlenden Zuschauern, die Haare abgeschnitten. Außerdem standen auf dem Programm: Melonenweitwurf, ein Quiz, ein Fahrradrennen, „Speisenraten“: Des Weiteren mussten Wasserballons, die später noch in die Zuschauerreihen flogen, ohne Schaden in einen Eimer geworfen werden. Im letzten Spiel testeten die Lehrer ihre Kraft, indem sie als Zweierteams darum wetteiferten, wer ein Auto am schnellsten schieben könnte. Am Ende der schönen Veranstaltung wurden die Lehrer noch mit (zum Teil ironischen) Geschenken als Dank für ihre Mühen überhäuft.
HHe
Toiletten in Schulstunden dicht
Und damit das mit dem Toilettenpapier nicht in den Pausen passiert, hat Frau Rieken dieses Schild an die Toilettentür gehängt:
CHi
Theateraufführung „Food for thought!“
Am 18,.06.2008 wurde in der Aula in der 5./6. Stunde das Theaterstück „Food for thought“ aufgeführt. In dem Stück ging es um ein junges Mädchen, das an Bulimie erkrankt ist.. Durch die Krankheit verliert sie ihren Freund und gerät immer mehr mit ihren Eltern in Streit. Am Ende erkennt sie aber ihr Problem und sie schafft es, ihren Freund und ihre Eltern zurückzugewinnen. Das besondere an diesem Stück war, dass es von 4 englischen Schauspielern aufgeführt wurde – also komplett auf Englisch. Nach dem Ende des Stückes durften die Schüler noch Fragen an die Schauspieler stellen.
Am Tag danach war das Stück Thema in einer Klasse. Dabei sagten die Schüler, dass ihnen das Stück gut gefallen hätte. Sie fanden vor allem die Mimik der Schauspieler und die klare Verständlichkeit gut, was man auch daran merkte, dass es in der Aula absolut ruhig war.
HHe
Die Mensa stirbt aus!
Für viel Geld gebaut, gerade mal 1 Jahr alt und jetzt schon total unbeliebt.
Die Rede ist von „der Mensa“. Die Schüler müssen teilweise eine halbe Stunde anstehen und am Ende der Schlange wartet manchmal auch nur der Hunger auf sie, denn durch Fehlplanungen ist oft nicht genug Essen für alle da. Dort herrscht kein für Schüler angebrachtes Preis-Leistungs-Verhältnis, da die Qualität des Essen von Woche zu Woche nachlässt. Da braucht die Schule sich doch nicht zu wundern, falls die Schüler in nächster Zeit lieber in eine Dönerbude gehen werden, die bald neben die Schule gebaut wird. Uns wundert aber, dass die Stadt für diese Bude eine Genehmigung erteilt, obwohl die einer eigenen millionenschweren Investition (Mensa) in den Rücken fällt. Die Zukunft wird nicht gerade rosig für die Mensa aussehen.
Also: Was sollte die Mensa tun um konkurrenzfähig zu sein? Wir denken, dass „die Mensa“ sich darüber Gedanken machen sollte, was Schüler überhaupt essen wollen und welche Preise für Schüler angemessen sind. Unser Vorschlag: Macht doch mal einen Fragebogen!
CMe & ANo
Schwerwiegendes Problem!
Werden die schweren Schulranzen Auswirkungen auf die spätere Gesundheit der Schüler haben? Werden die Rücken der Schüler mit der Zeit wirklich geschädigt? Sind es wirklich zu viele Schulbücher, die man Tag täglich mit in die Schule schleppen muss?
Die ganzen Gesundheits-Minister & Co., die sich für die Gesundheit von Schülern und Kindern einsetzen sollten, kümmern sich um alles, wie zum Beispiel gesundes Essen in Schulen, saubere Toiletten, schadstofffreie Isolierung, etc., aber um die schweren Schulranzen kümmern sie sich nicht. Mitunter erreichen die Schultaschen (abhängig von dem Jahrgang) ein Gesamtgewicht von 8 kg. Wenn man sich mal die Schulen aus unserem Nachbarland Großbritannien als Vorbild nehmen würde, denn dort braucht man nur sein Mittagessen mitnehmen (das müssen auch nur die machen, die das Mittagessen von der Schule nicht essen wollen) und das Arbeitsblatt, das Hausaufgabe war. Hefte und Mappen werden in der Schule gelagert. Das heißt, alles was man an Schulmaterial mitnehmen muss, ist ein gefaltetes Arbeitsblatt in der Hosentasche. Oder in den U.S.A., dort muss man auch nur wenige Sachen mitnehmen und noch dazu hat man einen Spind der so ca. gleich groß ist wie ein durchschnittlicher Schüler. Dort kann man im oberen Fach seine Bücher und Hefte ablegen, im Mittleren Bürowaren wie z.B. Stifte, Radiergummis. An die Türen der Spinde kann man Bilder und Poster hängen.
Wir haben hier in der Redaktion ein paar Tests mit den Schulranzen der Mitglieder der Schülerzeitung "Der Alex" durchgeführt. Dazu haben wir das Gewicht der jeweiligen Ranzen in Newton gemessen. 10 Newton entsprechen ca. einem Kilogramm. Der schwerste Ranzen aus dem Test war 80 N schwer. Der Durchschnitt liegt bei ca. 58,42857143 N das sind ca. 5,842857143 kg.
Also liebe KGS Wittmund, wenn ihr die Schüler nicht bald am Krückstock sehen wollt, solltet ihr mal den Stundenplan mit ein paar Doppelstunden versehen oder euch an Beispiel an den USA oder an Großbritannien nehmen, damit die Schulranzen nicht mehr so schwer sind. Außerdem bin ich der Meinung das für jeden Schüler ein Spind drinnen sein sollte!
CHi
Ireland – The Emerald Isle: An Exhibition

From 28th March to 11th April our class G9C worked on an exhibition about “Ireland – The Emerald Isle”. (This was Ms Thier’s project for her exam paper.)
After the research we wrote our own texts and designed our posters. Then we prepared the library and rehearsed our presentation.
On Friday 11th April we presented our project to many visitors in the school library during the second break. We were so excited but everything went well and all of the visitors were interested. Sometimes the work was difficult but in our opinion it was a big success although we had only six lessons to prepare our exhibition.
G9c