Ehrungen für die Schüler

Wie auch im letzten Jahr gab es dieses mal wieder Ehrungen für die Schüler der Jahrgänge 5-11, die an erfolgreich an Wettbewerben teilgenommen hatten, Sportliches geleistet haben, aber dieses mal gab es auch ein paar neue Kategorien wie z.B. „die sauberste Klasse“.

Die Preise wurden am 12. Juni während der 1. bis zur 6. Stunde in der Aula verteilt.


Jahrgang 5:


Waldjugendspiele: alle TeilnehmerInnen
Fußball: Wencke Krug, Wiebke Behrends, Lea Schütte (Qualifikation für den Kreisentscheid)
Känguru: alle TeilnehmerInnen
1. Preis: weitester Känguru-Sprung: Jan Lübben
2. Preise: Gerke Galts und Eske Engelbrecht
3. Preis des Veranstalters und damit in der Spitzengruppe aller TeilnehmerInnen aus ganz Deutschland: Nathalie Schröttke
Plattdeutsches Lesen: Lena Hocker
Büchereidienste: Zilan Özgün, Alina Sophia Kosihajda, Charleen Knöller, Christine Asmus, Imke Rinderhagen, Chantal Schröter, Dana Kopta
Klasse H5a von Frau Tongers wurde geehrt

Jahrgang 6:

Sportfest: alle TeilnehmerInnen (Überreichung durch Herrn Vogel von Sign)
Fußball: Vienna Willms, Gebke Ihnen, Celina Eden, Johanna Ahrends Habben, Alicia Westermann, Tomke Kühl
Känguru: alle TeinlnehmerInnen
Schulpreise: Renske Habben und
Renke Hildebrandt, als bester Realschüler
Aufgabe des Monats: Christoph Buiter
Vorlesewettbewerb: Jessica Iken und Finja Schneider, die nach dem Schulentscheid auch noch den Kreisentscheid gewonnen hat und Renke Göken für plattdeutsches Lesen
Bücherei: Tamme Menken, Marieke Blümel, Cerina Baumann, Katrin Sassen, Sophie Wehrmann, Friederike Hinrichs, Julia Allgeier, Julia Holstein, Marina Hinrichs

Jahrgang 7:

Känguru: alle TeilnehmerInnen
Schulbeste in diesem Jahrgang: Annika Heising
Aufgabe des Monats:
Michelle Gödke
Malwettbewerb der Raiffeisen-Volksbanken unter dem Motto: Auf dich kommt´s an!
1. Preis: Benjamin Reddel

Schulsanitätsdienst: Nele und Philip Stenzel
Klasse R7d: Gutschein für eine Klasse, die von unseren Reinigungskräften besonders gelobt worden ist
Sportfest: alle TeilnehmerInnen

Jahrgang 8:

Känguru: alle TeilnehmerInnen
3 Schulpreise für Patrick Leibl und Jurij Geis sowie Judith Polley
2. Preis und damit absolute Spitzengruppe von ganz Deutschland: Marina Ocenas
Aufgabe des Monats: Wiebke Janssen
Erdkunde-Wettbewerb: die Gewinner
Plattdeutsches Lesen: Immo Branding
Fußball: Tanja Freimuth (Qualifikation für den Kreisentscheid)
Schulsportassistentin: Pia Osigus

Jahrgang 9:

Schulsanitätsdienst und andere Dienste für die Schule: Frederic Abels, Aiman Bahmad, Dana Freese, Julia Janssen, Marcel Onken, Angelika Reiswich, Thilo Seglitz, Julia Wenske
Dana Freese und Vanessa Lieleg zusätzlich Sportassistentin und Betreuung des Freizeitraumes
Julian Klitz, lange Arbeit als Konfliktlotse
Merle Metzler, Svetlana Schwand, Julia Janssen, Mareike Tammen, Anton Hofmann als ausgebildete Schulsportassistenten
Helge Ahrends, Renke Garlichs, Alexander Koslowski, Kim Stenzel, Lübbo Wolbergs für die Leitung von Computerführerscheinkursen
zusätzlich Sebastian Neumann, Isabell Janssen, Sebastian Tammen, Sandra Post und Dicle Özgün
Auszeichnung für gute Ordnung im Klassenraum: G9c, G9d, R9a, H9a
Erdkunde-Wettbewerb: alle Gewinner
Känguru: alle TeilnehmerInnen
Sönke Buschhardt als Jahrgangsbester mit Preis
Aufgabe des Monats: Michelle Simon und Christina Reimers
Fußball:
Vanessa Jalaß, Lea und Svenja Schühle, Gudrun-Marlene Heldt, Tina Janssen und Anna Reddel

(Qualifikation für den Kreisentscheid)


Jahrgänge 10 und 11:


Schulsanitätsdienst: Jannes Pinn
SV-Mitarbeit: Ansgar Goritzka und Richard Backhaus
Dienste für die Schule im Rahmen des Ganztagsbetriebs (Hausaufgabenbetreuung, Freizeitraum, Schulsportassisten, Computerführerschein): Katharina Lindt, Corinna Reiners, Franzisca Bokelmann, Julia Burrack, Sven Wolf, Manon Angenendt und Lasse Wolff, George Henry
Sauberste Klasse im E-Trakt: EP3
Formel 1: Richard Backhaus und Pascal Skriwanek
Känguru: alle TeilnehmerInnen
Christoph Wolken hat zum dritten Mal in Folge einen Preis des Veranstalters erreicht
Aufgabe des Monats: Wiebke Foorden
Erdkunde-Wettbewerb: Saskia Seiferth, Ralph Köster, Helge Hespen
Plattdeutsches Lesen: Sandra Götz
Schulreiten: Leonie Galonska (1. Platz auf Kreisebene)
Fußball: Saskia Seiferth und Natali Todic (Qualifikation für den Kreisentscheid)


LWe

Kommentar

Umwelt &Energie

Natürlich hat jeder eine andere Meinung oder Stellung zur Umwelt oder zu der Veranstaltung Umwelt & Energie.
Einige fanden es totlangweilig oder auch total unnütz, andere jedoch fanden, dass es eine sinnvolle Veranstaltung war, die uns vor Augen geführt hat, welche Ausmaße der Klimawandel für bereithält.
Das wir den Artikel von einem Schüler dazu veröffentlicht haben,
heißt nicht, dass wir dessen Meinung auch vertreten.
Da wir ein öffentliches eigens für Schüler eingerichtet „Organ“ oder auch Schülerzeitung sind, veröffentlichen wir die Meinungen derer die wir repräsentieren.
Das gibt aber nicht den Anlass dazu, uns als schlecht darzustellen oder uns diesbezüglich als schlecht zu kritisieren.
Wir sind da, damit die Schüler der Alexander-von-Humboldt-Schule Wittmund eine Möglichkeit haben, ihre Meinung kund zu tun, damit auch andere dazu Stellung nehmen können.

CMe

Das persönliche Armageddon - es steht vor der Türe


Ja ja…wer war dabei, als wir am Montag diesen unendlich interessanten Vortrag bezüglich Klimawandel hörten? Es war der 7. Juni, ein Tag wie jeder andere, nur nicht für Christian Zech, der es sich in den Kopf setzte, uns mit einer „Multivisionsschau“ über das genannte Thema zu malträtieren. Man kam in die Aula, und ehrlich gesagt hatte ich Hoffnung in den Mann, denn bis auf die Krawatte sah er doch ganz nett aus. Pustekuchen. Nachdem wir das triviale Thema geklärt hatten, was denn nun eine “Multivisionsschau“ darstellen soll, wurde uns ein vollkommen übertriebener Film über den nahenden Weltuntergang gezeigt - so kam es uns vor. Der Film zeigte irgendwie keine wirklichen Bezüge zur wirklichen Situation, und verlor vor allem an Glaubhaftigkeit, als auch die Bilder zusammenhangslos gezeigt wurden. Was hat eine ganz normale Demonstration bitte mit dem Hurrikan Katherina zu tun? Letztendlich wurden nur die Lachmuskeln beansprucht, als der liebe Herr Zech begann, von seinem Familienausflügen zu erzählen, die zu einem 3 Stunden (!) entfernten Bauernhof führen, wobei, vollkommen logisch, das Gepäck mit einem Taxi neben dran gefahren wird. Klar! Wer macht das nicht so? Wir sahen natürlich alle ein, das wir dem Untergang geweiht sind und begannen die Zink Kohle Batterie zu verdammen… ach Kohle! Da kam ja schon das nächste Thema! Denn laut unserem (studierten) Herrn Zech kommt aus der Steckdose grüner Strom, wenn man den denn bezahlt. Aber sicher! Man liest auch dauernd von neuen Stromleitungen, nur für grünen Strom, der wird natürlich akribisch vom bösen Atomstrom getrennt! Wie könnten wir auch nur auf die Idee kommen, als studierter Mann, dass durch die gezahlten Gelder erneuerbare Energien gefördert werden? Aber nein, der liebe Zech erzählte uns in schönster Captain Blaubär Manier eins vom Pferd und wir saßen uns 2 Stunden in der Aula schlicht und einfach die Popos breit, denn was anderes war es beim besten Willen nicht. Ich war schon einigermaßen schockiert, was der gute Mensch uns da versucht hatte zu verkaufen, aber ich hatte noch lange nicht die Zeitung aufgeschlagen! Was da wieder drin stand bleibt jedem selbst zu lesen, aber ich halte den Redakteur für äußerst unaufmerksam, dass ihm die Reaktionen von Schülern UND Lehrern entgingen. Die waren beiderseits nicht betroffen vom Thema, sondern entrüstet vom Vortrag. Alles in allem bleibt zu sagen, dass ich enttäuscht bin, das so ein wichtiger Begriff zu in die Lächerlichkeit gezogen wurde, anstatt eine spannende und begründete Rede zu halten, ohne persönliche Geschichten, mit realitätsnahen Daten und vor allem mit dem Know-How, dass unserem Referenten ganz offensichtlich fehlte, wenn sogar die sechste Klasse nur den Kopf schüttelt.
In diesem Sinne!

Dieser Artikel wurde uns zugeschickt von Naja M.

Oldenburg - Was kann man studieren?




Hochschulinformationstag – Was ist das? Nun es geht im Wesentlichen darum, sich über das Studium zu informieren und mal zu schauen, wie Vorlesungen ablaufen und wie der Alltag an einer Universität aussieht.
Solch ein Tag war auch am 5.06.2009. Besucht wurde die Uni Oldenburg.
Wer besuchte die Universität? Es waren die Klassen des Jahrgangs 11 und die EP.-Klassen. Es war nicht zu leugnen, dass es ein interessantes Erlebnis war. Was vielen dabei aufgefallen ist, ist, dass es üblich scheint, dass die Studenten Vorlesungen erst mit Verspätung (z.T. 15 min) besuchen oder früher gehen. Würdet ihr bei manchen Unterrichtsstunden auch gerne machen, oder? Allerdings hat man an der Uni meist noch mehr Stunden zu arbeiten, als in der Schule. Also ist diese Tatsache auch wieder irrelevant.
Zuletzt bleibt noch zu sagen, um den Kreis der Fakten perfekt zu machen, dass der Besuch an der Universität von 9 Uhr (8 Uhr Abfahrt in Wittmund) bis um 16 Uhr (Ankunft in Wittmund um 17 Uhr) dauerte.


HHe

Sportfest der 6. Klassen.






Am 4.06. fand an unserer Schule das Sportfest der 6. Klassen statt. Es war ein so genanntes „Sign-Sportfest“ (wunderbares Deutsch). Ziel ist es, den Schüler/innen den Sport näher zu bringen. Klingt soweit logisch, oder? Dieses Sportfest hat allerdings eine Besonderheit: Es betreibt Präventiv-Arbeit. D.h. die Schüler sollen durch den Erfolg (der, wie vermutet werden darf, immer eintritt) „stark“ gemacht werden. Dadurch sollen sie weniger zur Gewalt neigen. Ein freundlicher Umgangston soll ebenfalls gefördert werden.
Soviel zur Begründung dieses Ereignisses. Doch: Wie fanden die Schüler dieses Fest? „Der Alex“ fragte nach. Ergebnis: Viele Schüler waren mit dem Sportfest zufrieden oder fanden es zumindest „OK“. Bemerkenswert war auch die Mithilfe vieler Schüler aus den oberen Klassen bei der Durchführung des Sportfestes.
Was gibt es dazu noch zu sagen? Hoffen wir, dass alle etwas von den Präventiv-Maßnahmen mitgenommen und verinnerlicht haben.

HHe

Bücherflut im Unterricht ?!



Was gibt es schöneres als ein gutes Buch zu lesen? – So scheinen manche Lehrer zu denken. Stimmt schon, viele lesen gerne.
Und viele Lehrer scheinen so zu denken.
Nur so kann man sich die Flut von Büchern erklären, die in letzter Zeit die Klassen und Schultaschen füllen. Zwei Bücher in Deutsch, zwei in Englisch, eins in Latein. Nein, das lateinische wäre nun wirklich übertrieben. Allerdings stellt es schon eine gewisse Schwierigkeit dar, wenn man vier Bücher fast gleichzeitig zu lesen und zu bearbeiten hat.
Schwierigkeit allerdings grenzt wiederum schon an Untertreibung. In Verbindung mit Schulaufgaben und sonstigen schulischen Projekten grenzt es sogar scharf an Untertreibung.

Was ist dagegen zu tun? Lehrpläne kann man nicht ändern. Das Bekenntnis mancher Lehrer zum Lesen zu widerlegen, ist ebenfalls schwer. Gibt es keine Lösung für das Problem?
Doch es gibt eine! Das Stichwort dazu heißt „bessere Verteilung“. Wie?
Nun: Es wäre doch möglich, dass sich die Lehrer darauf einigen, die Bücher gleichmäßig auf das Schuljahr zu verteilen, oder? Spricht irgendetwas dagegen?
Nur mal so ein kleiner Denkanstoß.


HHe

Theater: Der Besuch der alten Dame


Am 20.5.09 fand in der Aula von 10:15 bis ca. 13:00 Uhr eine Schüleraufführung des Dramas „Der Besuch der alten Dame“ von Friedrich Dürenmatt (Bild) statt.
Wie der Name des Stücks schon verrät, ging es in dem Drama um den Besuch der alten Dame Claire Zachanassian.
Als junge Frau wurde sie von ihrem Geliebten Ill vor Gericht hintergangen und dadurch aus der Stadt vertrieben. Nun als alte, reiche Frau kehrt sie in ihre verarmte Heimatstadt Güllen zurück und kauft sich mit einer Milliarde die „Gerechtigkeit“. Sie fordert den Tod Ills als Gegenleistung für das falsche Gerichtsurteil.
Die Schüler waren, wie man am Gelächter erkennen konnte, sehr von dem Stück angetan.
Wie man am Applaus zuletzt merken konnte, gehörten die blinden und etwas geistig gestörten Menschen Koby und Loby zu den besten Charakteren. Sie sind die Diener der alten Dame und haben mit ihrer witzigen Art das Publikum zum Lachen gebracht. Doch auch alle anderen Charaktere wurden von den Darstellern der Landesbühne sehr gut umgesetzt und haben ihre Rolle gut gespielt.
Insgesamt war es eine gelungene Vorstellung, welche man nur weiterempfehlen kann.

MSt & MMe

Roboter als Lehrer - bald möglich?


Was für eine Vorstellung. Du gehst als Schüler morgens in die Schule und musst dich den ganzen Tag mit einem Roboter unterhalten. Irgendwie unheimlich, oder?

Kürzlich hat ein Roboter in Japan eine Unterrichtsstunde über Technik gegeben. Die Idee dazu stammt von einem Forscher, der den Kindern das Thema "Moderne Technik" mit möglichst anschaulichen Mitteln darbieten wollte. Allerdings sagt er auch, dass es nicht das Ziel sei, die Lehrer zu ersetzen. Wäre auch nicht von Vorteil, denn wer lässt sich schon gerne von einem Roboter zurechtweisen und wer hört darauf?


Wer sich das Video zu diesem Thema ansehn will, muss bloß auf diesen Link klicken:



HHe