Ganztagsschule

Ist die Ganztagsschule bei uns machbar oder überhaupt wünschenswert?
Auf diese Frage gehen die Antworten weit auseinander. Es gibt viele Standpunkte:
Schüler, Lehrer, Eltern sowie Politiker als auch Vereine. Man kann dieses Problem aus vielen Blickwinkeln betrachten, viele Vor- aber auch Nachteile müssen sorgfältig abgewägt werden. Klar ist, dass man bei der Bildung der Schüler, die viel für ihr Leben zu lernen haben, keine unbedachten Fehler machen will. Für einige Schüler wäre eine Ganztagsschule mit größerer Zuwendung eventuell geeigneter, für andere wiederum könnte sie zum Problem werden. Da gerade wegen des früheren Abiturs für die Schüler des Gymnasialzweiges der Druck stark gestiegen ist, könnte der nötige Abstand zur Schule an den freien Nachmittagen, an denen neben Treffen mit Freunden, Sport, Musik, einfach zur Ruhe kommen und anderen Freizeitbeschäftigungen sowieso Hausarbeiten zu erledigen sind, fehlen. Mit der Einführung einer verpflichtenden Ganztagsschule besteht die Gefahr, das Gerüst einer Gesellschaft durch ein anderes Gerüst zu ersetzen, dessen Qualitäten hier unklar sind. Eine feststehende Entscheidung läßt wahrscheinlich noch auf sich warten, weil die ausstehenden Diskussionen noch nicht beendet sind. Ende April an einer Diskussion in der Wittmunder Residenz zum Beispiel nahmen viele Interessierte mit Wünschen und Bedenken sowie der Landrat Matthias Köring, der CDU-Kreisvorsitzende Dirk Gronewolt, der Landtagspräsident Hermann Dinkla und der schulpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Karl-Heinz Klare teil. Unter anderem wurde auf die Größe der Umstellung, die so schon bestehenden Probleme mit den Busverbindungen, eingegangen und überhaupt die Frage, ob die Schule einen so hohen Stellenwert zu besitzen hat, angesprochen. Einiges steht einer Entscheidung, die allen etwas Gutes bietet, noch im Weg.

Annie Soulshine - ein voller Erfolg



Anne Marie Rasche und ihr Bruder Felix Rasche gaben am Sonntag, dem 11.04 2010 ein Konzert in der Aula unserer KGS in Wittmund. Sie gaben das Konzert an der Schule, da die beiden ihre Schulzeit an der KGS absolvierten und der Schule auf diese Weise danken wollten. Das Konzert war super, die Stimmung toll, die Aula voll besetzt. Die “Fans“ hielten Feuerzeuge in die Luft, weil sie von der guten Musik so begeistert waren. Die Musiker spielten Coversongs wie z.B. "365 Days of the year".

Während des Konzerts war auch die Schülerband aus dem Jahr 2008 anwesend, die auch zwei Songs mit Anne Marie gespielt haben. Das Konzert fing um 18.30 Uhr an und endete gegen 20.00 Uhr.
Der TV-Sender KABEL1, der während des Konzerts Bilder und Videos gemacht hat, sendete Bilder von der Bewerbung zur Show "DEUTSCHLANDS BESTE PARTYBAND". In der Show kämpfen jetzt noch zehn Bands aus ganz Deutschland um ein Konzert neben der Band "Scorpions". In der Jury sitzen Oli.P, Steve Blame und Anja Lukaseder. Obwohl "Annie Soulshine" sehr gut waren, sind sie leider schon in der ersten Runde ausgeschieden.

ERDBEBENGEFAHR

Als Anfang Januar ein schweres Erdbeben eines der ärmsten Länder der Welt, nämlich Haiti, erschütterte und zerstörte, tausende von Menschen tötete und die ganze Welt zum Handeln zwang, war noch nicht abzusehen, was noch folgen würde.
Denn einen Monat später, am 28.02.2010, wurden die Menschen in Chile von einem Seebeben aufgeschreckt, dem eine Flutwelle, ein so genannter Tsunami, folgte. Dieser verwüstete die Millionenstadt Conception, forderte mindestens 300 Menschenleben und kam sogar in Russland, Japan und Hawaii an. Zum Glück waren die Leute dort gewarnt.
Und als ob es nicht mehr schlimmer kommen konnte, erschütterte am 08.03.2010 noch ein Erdbeben die Osttürkei, dem wiederum Menschen und Gebäude zum Opfer fielen.
Man merkt also, dass es viel mehr Erdbeben gibt als früher, die sehr stark sind. So könnte sich durch das Erdbeben in Chile die Erdachse verschoben haben, weswegen die Erdtage jetzt um eine Mikrosekunde kürzer sein könnten. Das teilten Forscher der NASA mit .
Zum Glück sind wir ziemlich sicher vor Erdbeben, da Deutschland nicht am Rand einer Erdplatte liegt.
Denn nur Gebiete am Rande einer Erdplatte sind gefährdet, da Erdbeben durch Reibung zweier Erdplatten aneinander entstehen.
Trotzdem dürfen wir nicht wegsehen, wenn irgendwo auf der Erde ein Erdbeben ist, sondern den Betroffenen unsere Hilfe anbieten, indem wir beispielsweise spenden.

(Quelle Erdachsenverschiebung:“www.search.NASA.com“)

FKr

NEUSTART IN DER MENSA

Das Mensateam der Alexander-von-Humboldt-Schule, das von Frau Paschke geleitet wird, macht das Essen für die Mittagspause in der 6. und 7. Stunde ab jetzt selbst, nachdem es schon mit mehreren Anbietern zusammengearbeitet hatte. Jetzt wird das Essen frisch zubereitet und nicht wie früher, als es kalt geliefert und einfach nur aufgewärmt wurde. Das Bestellen mit dem Chip und über den Computer wird beibehalten, sodass niemand sich auf eine neue Art des Bestellens einstellen muss. Die "große Portion" verschwindet, denn jetzt gibt es Nudeln als Nachschlag. Es bleibt dabei, dass man auch zu Hause noch bis abends 19:30 Uhr im Internet sein Essen für den nächsten Tag bestellen kann. Wenn man das vergisst, kann man ab jetzt auch für 2.50 Euro in der 7. Stunde in die Mensa gehen und sich Nudeln kaufen.
Es gibt aber ein neues Konto zum Überweisen (Förderverein-Mensa, Sparkasse Leer/Wittmund, Konto 150062214, BLZ 285 500 00). Gott sei Dank kostet jetzt auch das Essen nicht mehr soviel! Jetzt ist es so: Essen: 2.80Euro; Nachtisch: 0.80Euro. Und es gibt alle 3 bis 4 Wochen einen Pizzatag an verschiedenen Wochentagen, damit alle mal die Chance auf Pizza haben.

VKr

Wenn Wirklichkeit und (Alb)Traum eins werden - „Der Schattenesser“ von Kai Meyer

„Der Schattenesser“ ist erstmals 1996 erschienen und gilt als historischer Roman, der ansprechend mit Fantasie und Teilen aus Märchen und Sagen durchwoben wurde. Der Autor Kai Meyer, der in erster Linie zahlreiche Bücher zur Jugend- und Fantasyliteratur geschrieben hat und schon zu einiger Bekanntheit gekommen ist, hat eine spannende Geschichte im Prag des Dreißigjährigen Krieges geschrieben. Dieses Prag hat nicht nur unter der Belagerung des Heeres der Katholischen Liga zu leiden, sondern auch von einem Wesen, das den Bewohnern der Judenstadt die wertvollen Schatten raubt. Die junge Sarai, deren Vater ein Opfer des Schattenessers geworden ist, versucht die näheren Umstände seines Todes zu ergründen und dringt dabei tief in die Geschichte Prags ein und erkennt bald, dass die Ereignisse in einem gewaltigen, bedrohlichen Zusammenhang stehen. Damit nicht genug. Die Baba Jaga, der Golem des Rabbi Löw, eine lebende Kanonenkugel, ein Unsterblicher, der ein Schattenkabinett betreibt, und viele andere Gestalten spielen eine Rolle.
Mein Fazit: Diesen Roman, der trotzt vieler fantastischer Elemente doch realistisch wirkt und historische Fakten enthält, kann man, sobald man angefangen hat zu lesen, nur schlecht wieder weglegen und ist daher ein gutes Buch, das sich zu lesen lohnt.
PMA

Der etwas andere Unterricht

Am 9.3.2010 kam von der Agentur Prevent (eine Fachagentur für Vorbeugung und Gesundheitsförderung) aus Oldenburg eine Frau in die Klasse G6a, die 4 Stunden mit den Schülern gute Zusammenarbeit in der Klasse geübt hat. In den 4 Stunden (von der 3. bis zur 6.) hat die Klasse Spiele gespielt, die zum Thema Gemeinschaft beitrugen. Bei einem Spiel wurden beispielsweise 26 Seile an einem Stab befestigt. Jeder Schüler hatte ein Seil in der Hand und gemeinsam mussten die Klasse den Stab in die Öffnung der Flasche, die auf dem Boden stand, bewegen. Das konnte nur gelingen, wenn alle zusammenarbeiteten. Außerdem spielten sie Szenen nach, in denen Menschen ausgeschlossen wurden, und sie haben Gespräche geführt, wie sich eine"gemobbte" Person fühlt, und was "Mobben" überhaupt ist. Am Ende (in der 6. Stunde) hat jeder Schüler einem Mitschüler, der vorher ausgelost wurde, etwas geschrieben was er/sie an ihm/ihr gut findet. Die Klasse fand nicht wirklich, dass das SING- PROJEKT etwas bewirkt oder genützt hat. Natürlich fanden es alle besser als Unterricht, weil es auf jeden Fall mehr Spaß gemacht hat!

VKr

Hikikommori

Als Hikikommori bezeichnet man Leute, die ihr Zimmer für mindestens 6 Monate nicht verlassen und sich von der Gesellschaft freiwillig ausschließen. Darum ging es in dem Theaterstück, welches wir vor ein paar Tagen in der Aula zu sehen bekamen. H. (Hauptfigur, dessen ausführlicher Name nicht genannt wurde) ist nun seit 8 Jahren (fast) ununterbrochen in seinem Zimmer und gelangt nur durch seinen Computer an die Außenwelt... Er erklärte sich aus Protest gegen die Forderungen der Welt selbst zum Außenseiter, zum Einsiedler, zum Hikikommori.... H. lebt eigentlich ganz gewohnt seinen Lebensstil und findet auch nichts komisch daran, bis er eines Tages in einem Chat auf ein Mädchen namens Rosebud stößt, das ihn ins Grübeln bringt... Sie bietet ihm an, sich wieder in die Welt zu integrieren, er müsse sich dafür nur melden. Doch genau dieses „müssen“ war ja erst der Grund, der ihn in das Leben abgetrennt von der Außenwelt geführt hat... Ob er ihr Angebot annimmt wissen wir nicht. Ich jedoch glaube nicht daran...


Was soll das?

Junge Menschen sind lebendig; junge Menschen neigen eher zu Scherzen als Alte; junge Menschen dürfen sich so manchen Fehler noch erlauben. So weit, so gut. Doch wie kann es sein, dass einzelne Mitschüler, aus welchen "Gründen" auch immer, von halben Klassenverbänden oder anderen Gruppen von kindisch wirkenden Schülern, zum Beispiel einigen Gymnasialschülern in der großen Pausenhalle, derart angepöbelt und mit geist- und sinnlosen Fantasienamen, die Trickfilmserien für Kleinkindern entstiegen zu sein scheinen, bedrängt werden, dann ist das doch zutiefst traurig. Und das nicht nur der Geschädigten wegen. Man muss sich dabei fragen, was dieser Missstand über die beteiligten Schüler aussagt. Schaut sich ein jeder einmal um, so wird er wohl , gleichgültig wo er sich aufhält, diese trägen Geister finden können. Das Betrübende an der Angelegenheit ist wohl, dass kaum andere Schüler das Verhalten ihrer Mitmenschen offen unterbinden; dabei ist es gar nicht die Masse der Täter, die wirklich jene Pläne schmiedet. Es sind im Grunde nur wenige Schüler, die die anderen anstiften, an den Gemeinheiten teilzunehmen. Doch bedauerlicherweise haben diese Schüler meist das Sagen in der Gruppe. Die übrigen sind nur Mitläufer, aber auch Mittäter.

Klar sollte sein, dass es immer solch gravierendes Fehlverhalten geben wird.

Doch sollte man, nur weil es niemals eine Perfektion geben kann –wenn es etwas Derartiges überhaupt geben kann- , nicht wenigstens versuchen, unser Miteinander in bessere Bahnen zu lenken?

Das Handballspiel der Schüler gegen die Lehrer

Am "Zeugnisfreitag" fand wieder das alljährliche Handballspiel der Schüler gegen die Lehrer statt. Leider konnten wir es nicht zu Ende verfolgen, jedoch haben wir uns schlau gemacht und erfahren, dass die Schüler sich mit 10 Punkten Vorsprung einen klaren Sieg holen konnten.
Herzlichen Glückwunsch!

Avatar: Reise nach Pandora - „Eine fantastische Reise in die Fantasie!“

Besser könnte man den neuen Kinofilm "Avatar - Reise nach Pandora" wohl kaum beschreiben!
Anfangs war es für mich etwas schwer, in den Film einzusteigen. Dies könnte aber auch daran gelegen haben, dass ich zum ersten Mal einen 3D-Film besuchte.
Doch dann, nachdem ich "eingesteigen" war, habe ich mich einfach von den aufwändigen Effekten hinreißen lassen.
Der Film ist ziemlich futuristisch militärisch gestaltet, was allerdings nicht stört, denn die fantasiereichen Umgebungen in der Welt der Avatare sind einfach traumhaft dargestellt.
So können sich die Avatare mit ihrem Umfeld regelrecht verbinden, und jedes Mal, wenn ein Fuß eines Avatars das saftige grüne Gras der Pandorawelt berührt, leuchtet dieses kurz auf.
Die Vielzahl dieser den Film so besonders machenden Effekte haben die Produktionszeit auch
ungemein beeinflusst. Tatsächlich wurde mit der Produktion schon vor über 10 Jahren begonnen. Doch dieser Aufwand hat sich gelohnt, denn in nur wenigen Wochen überholte "Avatar" den Film "Titanic" in der Kategorie "Film mit den meisten Einnahmen"(1,8-2,2 Milliarden Euro).
Außerdem ist der Film "Avatar" der teuerste Film, der je produziert wurde und auch "der Film mit der längsten Produktionszeit".

Fazit: Ein Kinobesuch zu "Avatar" lohnt sich, vor allem in 3D!