Eingesperrt und Ausgesperrt!

Wie ihr sicherlich schon mitbekommen habt, sind die drei Haupttore an unserer Schule während der Schulzeit geschlossen. Warum? Nun ja, das hat zwei Gründe: Die BBS-Schüler sollen nicht "reinkommen" und die KGS-Schüler nicht unerlaubt raus!

Doch wo Gründe sind, da gibt es auch Nachteile: Krankenwagen, Polizei oder ähnliche Fahrzeuge können nicht schnell auf das Schulgelände fahren, sondern müssen wahrscheinlich im Notfall erst schnell den Schlüssel holen gehen.


MMe & MSt

Unfaires Verhalten der Schule



Wie ihr sicher schon gelesen oder gehört habt, darf man jetzt nicht mehr auf dem Schulgelände Döner und Pizza essen. Dies ist ein gezielter Schlag gegen den neuen Imbiss gegenüber der Schule. Natürlich ist es verständlich, dass dieser Imbiss dazu führt, dass immer weniger Schüler in der Mensa essen, jedoch ist es doch ziemlich unfair, da diese Regel nur für das Verzehren von Dönern und Pizzen gilt. Denn täglich gehen Schüler zu Schlecker und zu anderen Geschäften und das macht ja schließlich auch den Umsatz der Mensa kaputt!
Außerdem: Wenn die Mensa von Anfang an leckeres Essen gekocht hätte, würden auch nicht so viele woanders essen. Also warum richtet sich die Regel nur gegen den Imbiss? Das soll uns die Schulleitung erst einmal erklären …

Wie manche Schüler diese neue Regel anscheinend finden, kann man deutlich sehen an den bemalten Plakaten.

Der Biberpelz


6. November ’08 – Aula ausverkauft – lachende Zuschauer
Woran kann das wohl liegen? Hier die Auflösung: Die Landesbühne Wilhelmshaven präsentierte die Komödie „Der Biberpelz“ von Gerhard Hauptmann. Hier mal eine kurze Zusammenfassung des Stückes, damit ihr wisst, worum es geht: Mutter Wolffen ist eine arme Wäscherin und ihre Tochter, die als Dienstmädchen bei der reichen Familie Krüger arbeitet, weigerte sich spät am Abend noch viel Holz in den Stall zu schleppen, deshalb haut sie ab und lässt es auf der Straße liegen. Als ihre Mutter davon erfährt, heckt sie den Plan aus das Holz einfach mitgehen zu lassen. Ihre andere Tochter erzählt ihr, dass Frau Krüger ihrem Mann einen Biberpelz geschenkt hat und schon beschließt Mutter Wolffen auch den Biberpelz zu stehlen, da sie diesen teuer weiterverkaufen könnte an den Händler Wulkow und so wäre sie ihre ganzen Schulden auf einen Schlag los. So macht sie es dann auch und erzählt jedem sie wäre auf dem Gänsemarkt gewesen. Am nächsten Tag erstattet Herr Krüger dann Anzeige. Aber der zuständige Amtsvorsteher nimmt ihn nicht ernst, da Krüger fast täglich Anzeige erstellt. Der Amtsvorsteher fahndet lieber nach Rechtsfeinden. Krüger erstattet daraufhin nochmals eine Anzeige und diesmal wird Mutter Wolffen auch tatsächlich verhört, jedoch artet die Befragung in einem Streit zwischen Krüger und dem Amtsvorsteher aus und die Diebstähle werden nie aufgeklärt.
Das besondere am Stück ist, dass es nicht wie sonst eine Auflösung gibt. Mutter Wolffen weiß genau was sie sagen soll, um geschickt von sich abzulenken. Besonders witzig waren die Dialekte und die Persönlichkeiten der einzelnen Charaktere. Insgesamt gesehen war es wirklich eine sehr gelungene Vorstellung!

LWe

Vor- und Nachteile des neuen Laptops

Da an unserer Schule neue Laptops eingeführt wurden (s. unteren Artikel), dachten wir als Schülerzeitung, dass wir uns den neuen Laptop auch einmal anschauen. Er hat Vorteile wie:
-Er ist mit ca. 190 Euro günstig
-Er ist robust
-Er enthält alles was ein Laptop braucht
-Er ist leicht
-Er hat dank seines Betriebsystem (Linux) eine geringe Virengefahr
-Er kann wegen seiner Größe fast überallhin mühelos mitgenommen werden

Aber auch Nachteile:
-Er hat einen kleinen Bildschirm und kleine Tasten
-Linux ist als Betriebssystem gewöhnungsbedürftig
-Er besitzt kein World/Excel, aber immerhin Open Office
-Sein Anschalter ist, wie wir festgestellt haben, sehr versteckt an der Seite angebracht
- Er hat kein CD-Rom-Laufwerk
PMA

Neue Laptops für unsere Schule

Am 07.11.2008 erfolgte die offizielle Übergabe der neuen Laptops für unsere Schule. Diese wurden gespendet von der „Stiftung der Metallindustrie im Nordwesten“ Es geht (vorerst) um 25 Rechner, die in der H7A eingesetzt werden.

Diese großzügige Spende ist durch den Einsatz unseres Direktors Herr Brauns zustande gekommen. Bei der Präsentation des Projektes waren der stellvertretende Vorsitzende der Stiftung Lutz Bauerm
eister, Herr Brauns, die Hauptschulleiterin Frau Rieken, der Obmann des Laptopprojektes Herr Singmann, 2 Journalisten vom „Anzeiger für Harlingerland“ und auch wir, die Schülerzeitung „Der Alex“ anwesend.

Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit der Universität Oldenburg betreut. Was ist das Ziel des Projektes? Laut Herrn Brauns geht es darum, die Schüler zu fördern und ihre Leistungen zu steigern. Im Unterricht arbeitet man mit den Laptops an Themen wie „Zielgerichtete Suche i
m Internet“, Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und weiteren Anwendungsprogrammen. Um den Unterricht zu verbessern, treffen sich die Lehrer regelmäßig und versuchen, einen fachübergreifenden Unterricht zu gestalten.
Eine Frage drängt sich auf: Wieso fördert die Industrie eigentlich solche Projekte? Der Grund dafür ist der in Deutschland herrschende Fachkräftemangel, dem mit dieser Zusammenarbeit zwischen Schule und Industrie entgegengewirkt werden soll.

Insgesamt lohnen sich diese Kontakte zwischen Industrie und Schule also auf beiden Seiten.


Mitten in eine normale Unterrichtsstunde bei Herrn Hülsebusch.....


... platzte dann die offizielle Übergabe
(Herr Bauermeister an die Klassensprecherin Rojin D.) ...



... und Alle, auch die SchülerInnen, setzten ihre offiziellen Gesichter auf ....

... und die Journalistin vom "Anzeiger für das Harlinger Land" machte Photos, und der Journalist vom "Alex" photographierte sie dabei. (Mike ist vom Blitzlichtgewitter geblendet.)

HHe

Matheaufgabe des Monats ist nun online!


Die Aufgabe des Monats hat nun auch das Internet als Möglichkeit gefunden, neue, an Mathe interessierte, Schüler für die Teilnahme am Wettbewerb zu gewinnen.

Ihr findet die Aufgabe des Monats auf der Schulhompage > links auf Aktivitäten > Schulische Wettbewerbe > Aufgabe des Monats.


Viel Spaß beim Rechnen und Knobeln =)
LWe

Spicker der Woche: Mülleimertrick

Das braucht man dazu:

- Ein Blatt mit den Lösungen
- Den Mülleimer auf dem Schul-WC

Zuerst fertigt man einen Spickzettel an. Dieser wird dann am nächsten Tag, am besten in der Pause vor dem Test, auf der Schultoilette zwischen Mülleimer und Müllbeutel versteckt.
Es gibt auch die Möglichkeit den Zettel hinter dem Spiegel zu klemmen. Wenn man dann im Test nicht mehr weiter kommt, fragt man einfach, ob man kurz zur Toilette kann. Dort die Lösungen lesen und dann wieder zurück in die Klasse!

Vorteil: Es fällt nicht auf.
Nachteil: Wenn man nicht auf die Toilette darf, hat man ein Problem.

Die Einweihung der Turnhalle aus Schülersicht

Am Dienstag dem 28.10.08 fand die offizielle Einweihung der neuen Turnhalle statt. Es kamen alle wichtigen Landräte, Kreisräte und hochrangigen Personen, die die Turnhalle mit einer Rede für den Sport freigeben sollten.
Wir wollen jetzt mal davon absehen, dass der Sportunterricht schon seit einem Monat darin stattfindet; es ließ sich sicher kein früherer Termin finden.
Aber wo von den Schülern sehnsüchtig eine glanzvolle Rede erwartet wurde, die einen Tag zuvor angekündigt wurde, gab es nur einen Haufen Männer mit feinen Anzügen, die zuerst dem Sport der Schüler zusahen und sich dann zu Kaffee und Kuchen verschanzten. Derweil mussten die Schüler unten Schwitzen und wurden dabei auch noch von einer Reporterin fotografiert. Der Sportunterricht wurde deswegen von allgemeiner Unsicherheit begleitet, weil noch nicht einmal die Sportlehrer wussten, ob und wann eine Rede gehalten wird. Jeder wartete darauf, dass irgendetwas passiert. Als dann 14:50 der Sportunterricht beendet wurde, waren die Räte auch schon längst verschwunden und hinterließen bei den Schülern Verwirrung und Enttäuschung. Eine wirklich sehr gelungene Einweihung! Wenigstens durfte eine Sportgruppe die Reste des Kuchens aufessen, den die Herren übrig gelassen hatten!

ANo

Schulwettbewerb Reiten - Reiter der Alexander-von-Humboldt-Schule für das Finale in Oldenburg qualifiziert



Im Rahmen des „19. Tag des Schulreitens“ fand am 07.10.2008 in der Reithalle in Esens der Entscheid um die Teilnahme am Schulreitwettbewerb zum großen Finale in Oldenburg am 7. November statt.
Die Alexander-von-Humboldt-Schule reiste mit insgesamt 16 Reiterinnen an.
Bei den Ponyspielen, die die Mannschaften der Alexander-von-Humboldt-Schule schon seit Jahren dominieren, gewannen Leonie Galonska, Sarah Ulferts und Lena Uphoff mit dem Pony Junior. Die Freude bei den Mädchen war groß. „Unser Pony Junior ist ein Schulpony, das wir gerade noch von der Weide geholt haben. Bis zum Finale in Oldenburg werden wir noch kräftig trainieren“, so Lena Uphoff. Diese Mannschaft qualifizierte sich damit für das Finale in der Weser-Ems-Halle in Oldenburg im Rahmen der Internationalen Oldenburger Pferdetage.
Zudem siegte Ella Schneider mit ihrem Wallach Gulliver im Trailparcours.
Neben diesen beiden Prüfungen nahmen weitere Reiterinnen unserer Schule erfolgreich an den Ponyspielen, der Punktespringprüfung mit Joker und der Nullrunde teil und sorgten somit immer wieder für tolle und spannende Ritte sowie vordere Platzierungen.
Lediglich in der Kürdressur mit Kostümen gab es keine Teilnehmer aus Sicht der Alexander-von-Humboldt-Schule.


Kristina Evers

Schüler durch Lehrer überfordert!

Ok, jetzt mal ehrlich!

Wem gehen die langen Tage in der Schule und die zum Teil übertriebenen Hausaufgaben nicht auf den Keks?
Uns ist nämlich aufgefallen, dass die Schule uns überfordert und dieses Problem lässt sich nicht nur bei den „Großen“, sondern auch bei den kleinen Schülern finden. Knapp fünf Wochen Schule sind erst herum und schon hagelt es Beschwerden. Hausaufgaben werden nicht mehr geschafft, viele Schüler sind ausgepowert und übermüdet und ihre Freunde sowie ihre Hobbys kommen viel zu kurz. Auch die Eltern stehen auf Seiten der Schüler. Diese Eltern beschweren sich darüber, dass ihre Kinder, nachdem sie manchmal erst um 17 Uhr zu Hause sind, noch bis 20/21 Uhr lernen müssen. Letztes Jahr gab es zu diesem Thema einen Beschluss, der besagte, dass wenn man 9 Stunden hat, zum nächsten Tag keine Hausaufgaben gegeben werden dürfen. Doch diese Regelung wird von manchen Lehrern nicht beachtet. Dazu einen Dialog, der neulich im Unterricht geführt wurde:

Lehrer/in: „Zu morgen bearbeitet ihr bitte S. ...“
Schüler: „Entschuldigen sie, wir haben heute 9 Stunden.“
Lehrer/in: „Das ist mir egal! Ich habe auch meinen Lehrplan.“

Schwupps und schon war der Beschluss missachtet und die Schüler kamen in die oben beschriebene Situation.

Wir sind sicher: Es muss sich dringend etwas ändern, denn DAS machen viele Schüler nicht mehr lange mit.

CMe, MSt, HHe